Was sind Vogelmilben und woran erkennen Sie sie in der Wohnung?
Vogelmilben sind blutsaugende Ektoparasiten an Vögeln. Ein Ektoparasit lebt außen am Wirt. Die Rote Vogelmilbe (Dermanyssus gallinae) ist laut Umweltbundesamt etwa 0,7 Millimeter groß und mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen. Die Färbung reicht laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg von hellgrau bis dunkelrot.
Sechs Merkmale bestimmen den Fund:
- Größe: etwa 0,7 Millimeter laut Umweltbundesamt. Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg nennt 0,8 Millimeter (Weibchen) und 0,6 Millimeter (Männchen).
- Färbung: hellgrau bis dunkelrot laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg. Größe, Farbe und Form hängen von der aufgenommenen Blutmenge ab.
- Rückenschild: beim Weibchen deutlich ausgeprägt laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg. Der Taubenzecke fehlt laut Umweltbundesamt ein Rückenschild.
- Beine: acht Beine bei der adulten Milbe, sechs bei der Larve laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg.
- Aktivität: nachtaktiv laut Umweltbundesamt. Bei massivem Befall saugen die Milben laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg auch tagsüber Blut.
- Versteck: Ritzen, Spalten, Nester, Sitzstangen, Staub und getrockneter Kot laut Umweltbundesamt.
Die Rote Vogelmilbe durchläuft laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg vier Stadien: Larve, Protonymphe, Deutonymphe und adulte Milbe. Die Entwicklung kann laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg unter optimalen Bedingungen in acht Tagen abgeschlossen sein, ein Weibchen legt etwa 40 Eier in vier Schüben. Die Weibchen leben laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg etwa acht Wochen bei 18 bis 30 Grad Celsius. Schmutz, Feuchtigkeit und Dunkelheit fördern ein massenhaftes Auftreten.
Neben der Roten Vogelmilbe nennt das Umweltbundesamt die Nordische Vogelmilbe (Ornithonyssus sylviarum). Sie lebt ebenfalls vom Blut der Wirtstiere, bleibt im Gegensatz zur Roten Vogelmilbe aber immer auf dem Tier und bevorzugt eher kühlere Temperaturen. Fehlen ihre Hauptwirte, sticht laut Umweltbundesamt auch die Nordische Vogelmilbe Haustiere und Menschen.
Woher die Milben in die Wohnung gelangen, zeigt der folgende Abschnitt.
Woher kommen Vogelmilben in der Wohnung?
Vogelmilben dringen laut Umweltbundesamt aus dem Umfeld in die Wohnung ein. Als Beispiele nennt das Umweltbundesamt verwilderte Haustauben und verlassene Vogelnester von Wildvögeln.
Nach einer Massenvermehrung können die Milben laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg in Wohnbereiche einwandern und Menschen und Haustiere befallen. Das Wirtsspektrum der Roten Vogelmilbe umfasst laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg: Hühner, Tauben, Fasanen, Ziervögel und Wildvögel. Hund, Katze, Kaninchen und Mensch nennt das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg als gelegentliche Wirte.
Auch eigene Tiere können die Quelle sein. Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg nennt als Wirte neben Hühnern und Tauben ausdrücklich Ziervögel, zum Beispiel Wellensittiche. Ein erhöhtes Risiko besteht laut Umweltbundesamt für Personen, die in Geflügel- oder anderen Vogelhaltungen mit bestehendem Milbenbefall arbeiten. Befallene Vögel und Haustiere gehören in tierärztliche Behandlung.
Ein verlassenes Nest kann über Monate eine Quelle bleiben. Die Rote Vogelmilbe kann laut Umweltbundesamt bis zu ein Jahr ohne Blutmahlzeit überleben. Ein Auftreten ist laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg ganzjährig möglich. Die Hautentzündung durch Vogelmilben ist laut Pan African Medical Journal im Frühjahr und Sommer häufiger.
Das Umwelt- und Naturschutzamt Charlottenburg-Wilmersdorf nennt Nistplätze am Gebäude: unter der Regenrinne, hinter Regenfallrohren, unter Ziegeln, in Nischen unverputzter Brandwände und in offenen Lüftungsschächten. Als Gebäudebrüter nennt das Amt Hausrotschwanz, Haussperling, Mauersegler, Mehlschwalbe und Turmfalke.
Stadttauben sind laut Landesbeirat für Tierschutz Baden-Württemberg Nachkommen verwilderter Haustauben (Columba livia forma domestica). Charakteristisch ist die ganzjährige Brutbereitschaft der Stadttaube. Die Abwehr am Gebäude übernimmt unsere Taubenabwehr für Oldenburg. Maßnahmen an Balkon und Fensterbank beschreibt der Ratgeber Tauben vom Balkon vertreiben.
Ein nächtlicher Stich benennt die Art nicht. Taubenzecke und Bettwanze stechen ebenfalls nachts im Schlafzimmer.
Wie unterscheiden sich Vogelmilben, Taubenzecken, Bettwanzen und Hausstaubmilben?
Die Rote Vogelmilbe ist laut Umweltbundesamt etwa 0,7 Millimeter groß, die Taubenzecke 4 bis 10 Millimeter. Die Bettwanze erreicht laut Umweltbundesamt 5 bis 6 Millimeter, die Hausstaubmilbe 0,1 bis 0,5 Millimeter.
Quellenkürzel: UBA ist das Umweltbundesamt, LGA BW das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, LAGeSo Berlin das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin, FLI das Friedrich-Loeffler-Institut.
Die Taubenzecke (Argas reflexus) kann in den Wohnbereich eindringen. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin beschreibt das für Gebäude, in denen sich über mehr als zwei Jahre sehr viele Tauben angesiedelt hatten. Die Vergrämung der Tauben beendet dieses Problem nicht:
„Dies gilt auch dann, wenn die eigentlichen Wirtstiere - die Tauben - wegen Vergrämungsmaßnahmen, Dachsanierungen u.ä. das Gebäude bereits wieder verlassen haben.“ (Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin, Dezember 2019)
Die Taubenzecke kann laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg sechs bis elf Jahre alt werden. Eine Übertragung von Krankheitserregern auf den Menschen ist laut Umweltbundesamt bisher nicht bekannt. Dachböden mit Taubennestern der letzten zehn Jahre gehören laut Umweltbundesamt vor jedem Um- oder Ausbau auf Taubenzecken kontrolliert. Die Bekämpfung eines Taubenzecken-Vorkommens gehört laut Umweltbundesamt in die Hand einer Fachfirma.
Bettwanzen hinterlassen laut Umweltbundesamt eine Reihe von Stichen, die sogenannte Bettwanzenstraße. Das Stichbild und die Verstecke im Bett beschreibt der Ratgeber Bettwanzen in der Matratze erkennen. Die Sanierung befallener Wohnungen übernimmt unsere Bettwanzenbekämpfung in Oldenburg. Die Hausstaubmilbe sticht laut Umweltbundesamt nicht, zum Problem werden ihre Ausscheidungen mit Allergenen.
Die Abgrenzung nach Größe und Stichbild bleibt am lebenden Tier schwierig. Den Beweis liefert ein Nachweisverfahren.
Wie weisen Sie einen Vogelmilbenbefall nach?
Ein Vogelmilbenbefall wird über die Suche nach der Milbenquelle und bei eigenen Vögeln über ein weißes Tuch nachgewiesen. Die Milben verstecken sich laut Umweltbundesamt tagsüber in Ritzen und Spalten.
Der Nachweis läuft in fünf Schritten:
- Stichstellen prüfen: Die Hautreaktionen sind laut Umweltbundesamt nicht spezifisch und deshalb schwer zuzuordnen.
- Nachts kontrollieren: Die Rote Vogelmilbe befällt ihre Wirte laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg nur nachts, bei massivem Befall auch tagsüber. Im Fallbericht des Pan African Medical Journal fanden sich viele Milben an Innenwänden, Fenstern und Betten.
- Weißes Tuch bei Käfigvögeln: abends ein weißes Tuch über den Vogelkäfig legen (Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg). Zahlreiche dunkelrote oder schwarze bewegliche Pünktchen am frühen Morgen zeigen die Rote Vogelmilbe.
- Verstecke und Klebefallen in Vogelhaltungen: Für Ställe nennt das Umweltbundesamt Verstecke aus Pappe oder Holz, die sich leicht kontrollieren und entfernen lassen, sowie Klebefallen zur Befallskontrolle. Dieser Schritt gilt für Geflügel- und Vogelhaltungen, nicht für den Wohnraum.
- Quelle suchen: Nest, Dachkasten, Lüftungsschacht und Dachboden absuchen, ohne ein Nest zu entfernen (siehe Abschnitt zum Vogelnest weiter unten). Die externe Milbenquelle muss laut Umweltbundesamt festgestellt werden.
Welche Spuren welchen Schädling anzeigen, ordnet der Ratgeber Schädlingsbefall erkennen ein.
Der Nachweis benennt die Art und das Ausmaß des Befalls.
Welche Beschwerden verursachen Vogelmilbenstiche beim Menschen?
Vogelmilbenstiche verursachen laut Umweltbundesamt Juckreiz und rote Pusteln. Fünf Punkte sind belegt: Juckreiz, Pusteln, Sekundärinfektion, unspezifisches Hautbild und ein erhöhtes Berufsrisiko.
- Juckreiz: starker Juckreiz laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, laut Pan African Medical Journal vor allem nachts.
- Pusteln: rote Pusteln laut Umweltbundesamt. Im Fallbericht des Pan African Medical Journal hatte ein Kind juckende rote Knötchen an Beinen und Füßen.
- Sekundärinfektion: bakterielle Sekundärinfektionen aus dem Kratzen laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg.
- Hautbild: nicht spezifisch laut Umweltbundesamt, dadurch schwer einer Ursache zuzuordnen.
- Berufsrisiko: erhöht für Personen in Geflügel- oder Vogelhaltungen mit bestehendem Milbenbefall laut Umweltbundesamt.
Gamasoidosis ist laut Pan African Medical Journal die Fachbezeichnung für die Vogelmilbendermatitis am Menschen. Vogelmilben befallen Menschen laut Pan African Medical Journal nur zufällig. Warum sie sich am Menschen nicht vermehren, erklärt das Umweltbundesamt:
„Ist der bevorzugte Wirt, also Vögel, nicht erreichbar, befallen hungrige Rote Vogelmilben auch Menschen und Haustiere. Für eine erfolgreiche Fortpflanzung sind sie aber auf das Blut ihrer natürlichen Wirte angewiesen.“ (Umweltbundesamt, Stand 24.09.2026)
Eine Übertragung von Krankheitserregern ist laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg nicht auszuschließen. Hautbeschwerden nach Stichen gehören ärztlich abgeklärt. Erwähnen Sie dabei Vögel, Nester oder eine Vogelhaltung in Ihrer Umgebung: Bei unklarem Hautbild ohne Milbenfund ist laut Pan African Medical Journal eine gründliche Befragung zur Umgebung für die richtige Diagnose entscheidend. Die Angaben in diesem Ratgeber ersetzen keine ärztliche Diagnose und keine Behandlung.
Die Versorgung der Haut beendet den Befall nicht. Die Bekämpfung beginnt laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg damit, die Wirtstiere fernzuhalten.
Wie beenden Sie einen Vogelmilbenbefall in der Wohnung?
Gegen einen Vogelmilbenbefall in der Wohnung hilft vor allem, die Milbenquelle zu bekämpfen. Die externe Milbenquelle muss laut Umweltbundesamt festgestellt und die Milben dort bekämpft werden. Einer Bekämpfung in Wohngebieten muss laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg vorausgehen, dass die Wirtstiere ferngehalten werden, zum Beispiel indem verwilderte Tauben nicht mehr in Dachböden nisten können.
Zeilen, die mit „In Vogelhaltungen“ oder „In Geflügelhaltungen“ beginnen, stammen aus den Empfehlungen des Umweltbundesamts und des Friedrich-Loeffler-Instituts für Geflügel- und Vogelhaltungen und gelten nicht für den Wohnraum.
Akarizide sind Wirkstoffe gegen Milben. Die Bekämpfung mit Akariziden ist laut Umweltbundesamt schwierig, weil die Milben sich in Verstecke zurückziehen. Als Alternative nennt das Umweltbundesamt den Einsatz von Raubmilben. Vor dem Einsatz von Bioziden sollten Sie sich laut Umweltbundesamt fachlich beraten lassen. Lässt sich ein Befall im Haushalt nicht in den Griff bekommen, empfiehlt das Umweltbundesamt eine professionelle Schädlingsbekämpfungsfirma; das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg nennt IHK-geprüfte oder staatlich anerkannte Schädlingsbekämpfer.
Sitzt die Quelle in einem Nest am Gebäude, ist beim Nest selbst Vorsicht geboten.
Was ist zu beachten, wenn die Milben aus einem Vogelnest kommen?
Entfernen Sie ein Vogelnest am Gebäude nicht eigenmächtig und fragen Sie im Zweifel bei der zuständigen Naturschutzbehörde nach. Nester von Gebäudebrütern wie Haussperling, Mauersegler oder Mehlschwalbe sind laut Umwelt- und Naturschutzamt Charlottenburg-Wilmersdorf auch dann geschützt, wenn die Vögel gerade nicht da sind.
Verschließen Sie Öffnungen nie, solange Brut oder Jungvögel dahinter sind. Elterntieren darf laut Stadt Braunschweig der Zugang zu ihrem Gelege nicht durch Absperren verweigert werden. Der Landesbeirat für Tierschutz Baden-Württemberg fordert, zum Beispiel bei Sanierungen an Photovoltaikanlagen, dass die Tauben ausfliegen können und keine Jungvögel unversorgt eingeschlossen werden.
Wie wir im Raum Oldenburg helfen, beschreibt der nächste Abschnitt.
Wie helfen wir bei Vogelmilben im Raum Oldenburg?
Wir sind von Oldenburg bis Wilhelmshaven im Einsatz. Gift setzen wir nur bei festgestelltem Befall ein; wo möglich arbeiten wir mit Fallen und baulicher Abdichtung. Sitzt die Milbenquelle bei Stadttauben am Gebäude, hält unsere Taubenabwehr für Oldenburg die Tiere mit baulichen Maßnahmen wie Netzen oder Spanndrähten fern. Für Betriebe übernehmen wir Monitoring und dokumentieren regelmäßige Kontrollen, siehe Schädlingsmonitoring für Unternehmen. Für eine Einschätzung erreichen Sie uns unter +49 441 9210240.
Die Rote Vogelmilbe kann laut Umweltbundesamt bis zu ein Jahr ohne Blutmahlzeit überleben. Einer Bekämpfung in Wohngebieten muss laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg vorausgehen, dass die Wirtstiere ferngehalten werden.
Häufig gestellte Fragen
Können sich Vogelmilben am Menschen vermehren?
Nein. Für eine erfolgreiche Fortpflanzung sind Rote Vogelmilben laut Umweltbundesamt auf das Blut ihrer natürlichen Wirte angewiesen. Menschen befallen sie laut Pan African Medical Journal nur zufällig.
Können Vogelmilben im Bett leben?
Vogelmilben können ins Bett gelangen, sich dort ohne Vogelblut aber nicht vermehren. Im Fallbericht des Pan African Medical Journal fanden sich viele Milben an Innenwänden, Fenstern und Betten. Tagsüber verstecken sich Rote Vogelmilben laut Umweltbundesamt in Ritzen und Spalten. Kleidung und Wäsche lassen sich laut Umweltbundesamt ab 50 Grad Celsius von Milben befreien; das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg rät, befallene Wäsche wie Kochwäsche zu behandeln.
Wie lange überleben Vogelmilben ohne Vögel in der Wohnung?
Die Rote Vogelmilbe überlebt laut Umweltbundesamt bis zu ein Jahr ohne Blutmahlzeit. Die Temperaturtoleranz reicht laut Umweltbundesamt von -25 bis +45 Grad Celsius. Ein Auftreten ist laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg ganzjährig möglich.
Woran erkennen Sie den Unterschied zu Bettwanzen- und Flohstichen?
Das Muster der Stiche trennt die Arten. Bettwanzen stechen laut Umweltbundesamt hintereinander und hinterlassen eine Reihe von Stichen, die sogenannte Bettwanzenstraße. Flohstiche liegen laut Umweltbundesamt perlschnurartig auf einer Linie, die sogenannte Flohleiter. Für Vogelmilbenstiche nennt das Umweltbundesamt Juckreiz und rote Pusteln, ein Reihenmuster beschreibt es nicht. Der Hühnerfloh legt laut Umweltbundesamt seine Eier im Nest des Wirts ab.
Wann sollten Sie mit Hautbeschwerden zum Arzt gehen?
Hautbeschwerden nach Stichen gehören ärztlich abgeklärt. Die Hautreaktionen sind laut Umweltbundesamt nicht spezifisch und dadurch schwer zuzuordnen; erwähnen Sie deshalb Vögel oder Nester in Ihrer Umgebung. Bakterielle Sekundärinfektionen entstehen laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg aus dem Kratzen. Eine Übertragung von Krankheitserregern ist laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg nicht auszuschließen.
Was tun, wenn die Milben aus einem Vogelnest am Haus kommen?
Entfernen Sie das Nest nicht eigenmächtig und fragen Sie im Zweifel bei der zuständigen Naturschutzbehörde nach. Verschließen Sie Öffnungen nicht, solange Brut oder Jungvögel dahinter sind. Die externe Milbenquelle muss laut Umweltbundesamt festgestellt und die Milben dort bekämpft werden.
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Offizielle Quellen
- Umweltbundesamt, Vogelmilben (Stand 24.09.2026)
- Umweltbundesamt, Taubenzecken (Stand 24.09.2026)
- Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, Rote Vogelmilbe (November 2010, PDF; die dort genannten Bekämpfungsmittel sind veraltet)
- Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, Taubenzecke (November 2010, PDF)
- Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin, Taubenzeckenbefall in Altbauten (Dezember 2019, PDF)
- Friedrich-Loeffler-Institut, Bekämpfung der Roten Vogelmilbe (Projekt 2010 bis 2012)
- Umwelt- und Naturschutzamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Gebäudebrüterschutz (abgerufen 14.10.2026)
- Stadt Braunschweig, Stadttauben: häufige Fragen (abgerufen 14.10.2026)
- Landesbeirat für Tierschutz Baden-Württemberg, Empfehlungen zu Stadttauben (06.03.2025, PDF)
- Pan African Medical Journal, Gamasoidosis (de Sousa und Bernardes Filho, 2018)

